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Neues Forst-Archiv zur Erweiterung der Forst- und Jagd-Wissenschaft und der Forst- und Jagd-Literatur ab 25.9 € als Taschenbuch: Dritter Band. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Neues Forst-Archiv zur Erweiterung der Forst- und Jagd-Wissenschaft und der Forst- und Jagd-Literatur ab 25.9 EURO Dritter Band

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
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Am Ort des Geschehens in Zeiten des Umbruchs
128,00 € *
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Das Jahr 1989 ist ein Epochenjahr - ausgehend von diesem änderte sich die europäische und weltweite Staatenordnung, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelt hatte. Davon beeinflusst wurden nicht nur die "Supermächte" UdSSR und USA sowie Deutschland, sondern es hatte auch Auswirkungen auf die neutralen Staaten und damit ebenfalls auf Österreich.Im Band versammelt sind Zeitzeugengespräche, die im Rahmen von Forschungsprojekten zur österreichischen Außenpolitik sowie zur Bedeutung des Jahres 1989 für Österreich geführt wurden. Die Interviews ermöglichen einen Blick auf kulturelle Faktoren, die das Handeln von Akteuren beeinflussten. Damit regt die Publikation zu einer "Diplomatiegeschichte in der Erweiterung" im Sinne Internationaler Geschichte an.Befragt wurden österreichische Politiker (Erhard Busek, Ferdinand Lacina, Alois Mock und Franz Vranitzky) sowie Diplomatinnen und Diplomaten (Friedrich Bauer, Emil Brix, Christine Dollinger, Jakub Forst-Battaglia, Herbert Grubmayr, Gertrude Kothanek, Gerald Kriechbaum, Paul Leifer, Wolfgang Paul, Karl Peterlik, Klaus Wölfer und Franz Wunderbaldinger), die 1989 an Botschaften oder Kulturinstituten in den Nachbarländern Österreichs tätig waren. Dazu kommen drei deutsche Blicke auf die österreichische Politik (Maria-Octavia Gräfin von Brühl und Dietrich Graf von Brühl für die Bundesrepublik sowie Hans Modrow für die DDR) und zwei Interviews (Franz Fischler und Manfred Scheich), die sich speziell mit der österreichischen Integration in die Europäische Union befassen, die 1989 beantragt und 1995 verwirklicht wurde.Abkürzungsverzeichnis und Personenregister runden dieses Werk wie die bisherigen Bände dieser Reihe ab. Die Publikation versteht sich als erste Arbeits- und Materialgrundlage für weitere Forschungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Neues Forst-Archiv zur Erweiterung der Forst- und Jagd-Wissenschaft und der Forst- und Jagd-Literatur - Dritter Band ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1788.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Diana Oder Neue Gesellschaftsschrift Zur Erweit...
64,90 CHF *
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This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book. br/br/ ++++br/ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to ensure edition identification: br/++++ br/br/ Diana Oder Neue Gesellschaftsschrift Zur Erweiterung Und Berichtigung Der Natur-, Forst- Und Jagdkunde, Volume 4; Diana Oder Neue Gesellschaftsschrift Zur Erweiterung Und Berichtigung Der Natur-, Forst- Und Jagdkunde; Johann Matthäus Bechsteinbr/br/ Johann Matthäus Bechsteinbr/br/ Krieger, 1816br/br/

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Diana, Oder, Gesellschaftsschrift zur Erweiteru...
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This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Archäologischer Fundplatz in Mecklenburg-Vorpom...
33,90 CHF *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Palais Neubrandenburg, Brandgräberfeld von Mühlen Eichsen, Gräberfeld von Gross Siemz, Archäologisches Freilichtmuseum Gross Raden, Grosssteingräber bei Lancken-Granitz, Rennöfen von Brunn, Gross Siemz und Vietow, Grosssteingräber von Gnewitz, Schlossberg, Feuerstellenplatz von Triwalk, Jaromarsburg, Gräberfeld von Stolzenburg, Grossdolmen von Sassen, Urdolmen im Everstorfer Forst, Boitiner Steintanz, Herzogsgrab, Grossdolmen im Forst Poggendorf, Gustavia, Feuerstellenplatz von Jarmen, Grosssteingräber von Pustow, Altes Lager, Grosssteingräber von Zernin, Grosssteingräber von Gaarzerhof, Grosssteingräber von Domsühl, Grosssteingräber von Mechelsdorf, Grossdolmen von Damerow, Kloster Grobe, Reric, Slawenburg Behren-Lübchin, Ravensburg, Grosssteingrab Kruckow 1, Grosssteingräber von Frauenmark, Nobbin, Goldbusch, Feuerstellenplatz von Jesendorf, Fischerinsel, Grossdolmen von Dwasieden, Ganggrab von Neu Gaarz, Dolmen von Wilsen, Urdolmen von Neu Gaarz, Grosssteingrab von Katelbogen, Ganggrab von Jamel, Grosssteingrab Liepen 8, Flachgräberfeld von Schwerin-Ostorf, Grosssteingrab Stuer 3, Grosssteingrab Liepen 10, Kupferfund von Neuenkirchen, Dolmen von Friedrichsruhe, Grosssteingrab von Stralendorf, Grosssteingrab Liepen 7, Grosssteingrab im Tarnower Forst, Grosssteingrab von Upost, Grosssteingrab von Qualitz, Wohnplatz Hohen Viecheln, Grosssteingrab Dabel 2, Grosssteingrab von Klein Görnow, Grossdolmen von Serrahn, Urdolmen von Barkvieren, Urdolmen von Mankmoos, Riesenstein. Auszug: Das Palais Neubrandenburg war Sommer- und Nebenresidenz der herzoglichen Familie des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz in Neubrandenburg. Es stand an der Ostseite des Neubrandenburger Marktplatzes. Während der letzten Kriegstage 1945 brannte das in traditioneller Fachwerkbauweise errichtete Palais bis auf die Grundmauern ab und wurde nicht wieder aufgebaut. Ab der Jahrhundertmitte des 18. Jahrhunderts wurde Neubrandenburg neben Neustrelitz zur wichtigen Residenz des (Teil-) Herzogtums Mecklenburg-Strelitz, wo sich die Hofgesellschaft alljährlich während der Sommermonate aufhielt. Im Jahre 1774 plante Herzog Adolf Friedrich IV. den Bau einer fürstlichen Sommerresidenz in Neubrandenburg. Direkt an der Ostseite des Marktplatzes in Neubrandenburg entstand das 'Palais' als ein fürstliches Residenzschloss für die Sommermonate. Veranlassung war die schöne landschaftliche Lage in der Nähe des Tollensesees und landespolitische Interessen. Neubrandenburg war ein wichtiges politisches Zentrum im 1701 gegründeten (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Strelitz. Als 'Vorderstadt' vertrat Neubrandenburg die übrigen Städte des Stargarder Kreises im 'Engeren Ausschuss', der landständischen Mit- und Gegenregierung im mecklenburgischen Gesamtstaat. Entgegen damaliger Üblichkeit liess Adolf Friedrich IV. seine neue Sommerresidenz an einem der belebtesten Plätze seines Herrschaftsgebietes erbauen. Das Stadtschloss entstand in mehreren Bauphasen direkt auf dem Neubrandenburg Marktplatz und begrenzte zuletzt dessen Ostseite vollständig. Um genügend Platz für das Bauvorhaben zu schaffen, schenkte der Neubrandenburger Magistrat dem Herzog die Grundstücke der Stadtwaage und des Spritzenhauses. 1775 wurde mit dem Bau des Palais begonnen. Nach der Fertigstellung des Gebäudes zeigte sich, dass die Räumlichkeiten zu wenig Platz für die Hofhaltung boten. Aus diesem Grund wurden für eine Erweiterung 1785 die benachbarten Gebäude der Alten Ratsapotheke und das so genannte Rathkensche Haus ang...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Diana, Oder, Gesellschaftsschrift zur Erweiteru...
35,00 € *
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This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Archäologischer Fundplatz in Mecklenburg-Vorpom...
17,30 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Palais Neubrandenburg, Brandgräberfeld von Mühlen Eichsen, Gräberfeld von Groß Siemz, Archäologisches Freilichtmuseum Groß Raden, Großsteingräber bei Lancken-Granitz, Rennöfen von Brunn, Groß Siemz und Vietow, Großsteingräber von Gnewitz, Schlossberg, Feuerstellenplatz von Triwalk, Jaromarsburg, Gräberfeld von Stolzenburg, Großdolmen von Sassen, Urdolmen im Everstorfer Forst, Boitiner Steintanz, Herzogsgrab, Großdolmen im Forst Poggendorf, Gustavia, Feuerstellenplatz von Jarmen, Großsteingräber von Pustow, Altes Lager, Großsteingräber von Zernin, Großsteingräber von Gaarzerhof, Großsteingräber von Domsühl, Großsteingräber von Mechelsdorf, Großdolmen von Damerow, Kloster Grobe, Reric, Slawenburg Behren-Lübchin, Ravensburg, Großsteingrab Kruckow 1, Großsteingräber von Frauenmark, Nobbin, Goldbusch, Feuerstellenplatz von Jesendorf, Fischerinsel, Großdolmen von Dwasieden, Ganggrab von Neu Gaarz, Dolmen von Wilsen, Urdolmen von Neu Gaarz, Großsteingrab von Katelbogen, Ganggrab von Jamel, Großsteingrab Liepen 8, Flachgräberfeld von Schwerin-Ostorf, Großsteingrab Stuer 3, Großsteingrab Liepen 10, Kupferfund von Neuenkirchen, Dolmen von Friedrichsruhe, Großsteingrab von Stralendorf, Großsteingrab Liepen 7, Großsteingrab im Tarnower Forst, Großsteingrab von Upost, Großsteingrab von Qualitz, Wohnplatz Hohen Viecheln, Großsteingrab Dabel 2, Großsteingrab von Klein Görnow, Großdolmen von Serrahn, Urdolmen von Barkvieren, Urdolmen von Mankmoos, Riesenstein. Auszug: Das Palais Neubrandenburg war Sommer- und Nebenresidenz der herzoglichen Familie des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz in Neubrandenburg. Es stand an der Ostseite des Neubrandenburger Marktplatzes. Während der letzten Kriegstage 1945 brannte das in traditioneller Fachwerkbauweise errichtete Palais bis auf die Grundmauern ab und wurde nicht wieder aufgebaut. Ab der Jahrhundertmitte des 18. Jahrhunderts wurde Neubrandenburg neben Neustrelitz zur wichtigen Residenz des (Teil-) Herzogtums Mecklenburg-Strelitz, wo sich die Hofgesellschaft alljährlich während der Sommermonate aufhielt. Im Jahre 1774 plante Herzog Adolf Friedrich IV. den Bau einer fürstlichen Sommerresidenz in Neubrandenburg. Direkt an der Ostseite des Marktplatzes in Neubrandenburg entstand das 'Palais' als ein fürstliches Residenzschloss für die Sommermonate. Veranlassung war die schöne landschaftliche Lage in der Nähe des Tollensesees und landespolitische Interessen. Neubrandenburg war ein wichtiges politisches Zentrum im 1701 gegründeten (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Strelitz. Als 'Vorderstadt' vertrat Neubrandenburg die übrigen Städte des Stargarder Kreises im 'Engeren Ausschuss', der landständischen Mit- und Gegenregierung im mecklenburgischen Gesamtstaat. Entgegen damaliger Üblichkeit ließ Adolf Friedrich IV. seine neue Sommerresidenz an einem der belebtesten Plätze seines Herrschaftsgebietes erbauen. Das Stadtschloss entstand in mehreren Bauphasen direkt auf dem Neubrandenburg Marktplatz und begrenzte zuletzt dessen Ostseite vollständig. Um genügend Platz für das Bauvorhaben zu schaffen, schenkte der Neubrandenburger Magistrat dem Herzog die Grundstücke der Stadtwaage und des Spritzenhauses. 1775 wurde mit dem Bau des Palais begonnen. Nach der Fertigstellung des Gebäudes zeigte sich, dass die Räumlichkeiten zu wenig Platz für die Hofhaltung boten. Aus diesem Grund wurden für eine Erweiterung 1785 die benachbarten Gebäude der Alten Ratsapotheke und das so genannte Rathkensche Haus ang...

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Stand: 05.07.2020
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